Info

Info (allgemein):

Pele Caster ist ein „Indie-Pop-Rock“ – Kombinat aus befreundeten Musikern um den Frontmann Stefan“Pele“Götzer. Seit 2010 touren sie rastlos in unterschiedlichsten Besetzungen und Instrumentierungen durchs Land.

 

Pressetext zu „Theater des Absurden“:

Die Welt der Normalität gerät aus den Fugen, lange als sicher und unkompliziert geglaubte Lebensweisen kommen ins Wanken. Die braven Schafe staunen über weltpolitische und lokale Ereignisse als hätten sie es nie geahnt, nie kommen sehen. Gut, wenn Künstler und Musiker wie das Bandprojekt Pele Caster der Welt den Spiegel vorhalten. Grundehrlich in Text und Sound und ebenso unvermittelt und gradlinig ist das „Theater des Absurden“ (VÖ: 07.04.2017) – der Vorhang hebt sich für ein Stück, dessen Zuschauer wir alle sind.

Wer für die Spielzeit dieses Theaters eine Eintrittskarte löst, den erwartet ein Programm voller Wahrheit, Musik und Mut. Herein, herein, in das Theater des Absurden…

O-Töne zu „Theater des Absurden“:

Intro:
„Make Songwriting great again: Eine exzellente Produktion und immer wieder akzentuierte Gesangsharmonien lassen die Platte in der deutschsprachigen Gitarrenlandschaft erfreulich anachronistisch wirken. Klare Empfehlung für alle Übersättigten, denen der ganze 1980er-Synthie-Pop am Arsch vorbeigeht.“

Allgemeine Zeitung (Rhein Main Presse):
„Das „Theater des Absurden“ sind für Pele Caster die Heilsbotschaften aus Politik, Religion und Kapitalismus. Ein charismatischer Sänger mit starken autobiographischen Songs trifft auf einen Pool aus 20 Spitzenmusikern.“

Westzeit:
„Theater des Absurden birgt diverse ruhige Momente in sich, doch ebenso dringt feingeistiger Ska-Rock mit irgendwie anderen Liebesliedern an die Ohrmuscheln.“

Plattenladentipps:
„In Pele Casters „Theater des Absurden“ zeigt jeder Song sein eigenes Gesicht und manifestiert, wie man sich wohltuend vom Popszenen-Hinterherhechelei-Drang abhebt.“

 

 

Presselinks zu „Theater des Absurden“ (Album 2017):

Intro

Allgemeine Zeitung

Nordstadtblogger(Portrait/Interview)

Pressestimmen zu „Wasimmer“(Album 2011):

Pflichtlektüre (Portrait)

LYBE (über „WASIMMER“)

abbreviated daylight (über „WASIMMER“)

ROTE RAUPE (über „WASIMMER“)

Albumcheck (über „WASIMMER“)

Frankfurter Neue Presse (über „WASIMMER“)

Stuz (über „WASIMMER“)

 

 

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